StartseiteGalerieKalenderFAQSuchenMitgliederNutzergruppenAnmeldenLogin
Login
Benutzername:
Passwort:
Bei jedem Besuch automatisch einloggen: 
:: Ich habe mein Passwort vergessen!
Das Forum wurde am 25. April 2011 eröffnet und feiert nächstes Jahr sein 7-jähriges Bestehen!


free forum

Ihr wollt wissen, wer hinter diesem Charakter steckt? Dann seht einfach selbst nach und erfahrt dort mehr über die anderen User des Forums!

free forum

free forum



Teilen | 
 

 Relius Clover

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 
AutorNachricht
avatar
Relius Clover


Münzen : 11600

BeitragThema: Relius Clover   Mi 29 Jun 2016, 23:22


Akte von

Relius Clover



Persönliches



Nachname:
Clover

Vorname:
Relius

Spitzname:
-------

Geschlecht:
Männlich

Geburtstag:
01. Juni (Zwillinge)

Alter:
38 Jahre

Herkunft:
Erde // London // England

Rasse:
Magiewesen

Gesinnung:
Neutral, je nach Situation und meinem Persönlichem Interesse kann sich dies jedoch auch ändern.

Beziehungsstand:
Verheiratet mit Ignis Clover

Orientierung:
Heterosexuell


Aussehen


Beschreibung:
Meinen Körperbau würde ich selbst als ziemlich athletisch einstufen selbst wenn es mir an besonders erwähnungswerten Muskeln fehlt. Da ich jedoch hauptsächlich auf Bewegung und Flinkheit setze trainierte ich mir etwas Muskelmasse an selbst wenn dies durch meine Kleidung nicht wirklich ersichtlich ist. Meine Gesichtszüge sind etwas kantig, werden jedoch weitgehend von meiner Maske verdeckt sodass nur meine untere Gesichtshälfte erkennbar ist, dazu pflege ich einen kurzen Bart um mein Kinnbereich zu tragen, allerdings stört er mich selbst etwas wenn ich ihn nicht täglich etwas trimme. Der Grund weshalb ich Gesichtsbehaarung bevorzuge liegt darin das mir meine Frau einst sagte das ich irgendwie viel...(Ähem) „Cooler“ wirke und mir dies auch steht. Meine kurzen blonden Haare kämme ich für gewöhnlich nach hinten sodass sie mir nicht in die Quere kommen bei meiner Arbeit. Die Maske die ich immerzu trage dient dem Zweck meine Gesichtsnarbe zu verdecken und auch um meiner eingeschränkten Sehkräfte willen.

Größe:
1,86 m

Gewicht:
85 kg

Kleidungsstil:
Ah natürlich, meine Kleidung. Nun ich bevorzuge keine allzu schweren Trachten oder Hautanliegendes, lieber etwas in dem man sich gut bewegen kann. Darum trage ich eine lila farbene Jacke mit schwarzen Rändern deren Ärmel etwas weiter werden um die Handgelenke, dazu eine weisse Hose passend zu meinen weissen Handschuhen und lila Stiefel die an den Sohlen und um den Zehenbereich golden versetzt sind mit einem silbernen Schraubensymbol. Ja es sind Stahlkappen im innern selbst wenn ich dies nicht zum Kämpfen gebrauche. Wie schon erwähnt trage ich eine Maske um mein Gesicht zu verbergen, es ist eine goldene Opernmaske mit schwarzen Verzierungen und gläsernen Augen, die Form der Maske verdeckt nur meine Augen und teilweise meine Stirn sodass meine Nase und Mund erkennbar sind. Ausserdem trage ich ein mangenta farbenes Cape das bis zu meinen Knien runtergeht und jeweils links und rechts einen silbernen Ring eingefasst haben. Das Cape wird von einer goldenen X-förmigen Plackette um meinen Hals zusammengehalten, dazu ist ein Halstuch an der Plackette angebracht was einen etwas edleren Eindruck macht.

Besondere Merkmale:
Mir fällt nichts ein was besonders an mir wäre, abgesehen von meinen Augen aber ich trage ja immer meine Maske

Bild:

Spoiler:
 

Spoiler:
 


Charakter



Charakterbeschreibung
Ich bin der ruhige, kultivierte Typ und erhebe meine Stimme eher selten ausser wenn es unvermeidbar ist. Gewöhnlich spreche ich in einem ruhigem und fast schon kalten Tonfall, behalte jedoch eine gewisse erhabenheit sodass man glauben könnte ich besässe keine Emotionen. Dies ist wohl nicht so weit hergeholt denn seit eines Unfalls verlor ich mein normales Augenlicht und sah in den Menschen um mir alles was sie ausmachte, ich sah ihre Seelen in anderen Worten. Auf die Realisierung das ich die unverkennbare Wahrheit von den Menschen sah, wie verkommen sie sind und wie unperfekt diese Welt ist, verlor ich schliesslich jegliche Empathie zu ihnen. Ich behielt jedoch meinen Forschungsdrang und Ehrgeiz sodass ich mein Leben weiterhin der Forschung widmen konnte, dadurch konnte ich schliesslich auch meine geliebte Ignis erschaffen. Würde ich also eine Seele finden die es Wert ist untersucht zu werden so würde sich mein Interesse deutlich zeigen.

Laune:
Kalt und desinteressiert, ausser es geht um meine Forschung bei der ich mit viel Elan herangehen kann

Stärken:

1.) Strategisches Denken
2.) Magie (Gegenstandsbeschwörung)
3.) Ausdauernd
4.) Intelligenz

Schwächen:

1.) Kann unter umständen schnell das Interesse verlieren
2.) Kann Arrogant auf andere wirken
3.) Viel Licht
4.) Schwache Körperkraft und Nahkampftechniken, ohne Ignis daher recht verwundbar

Vorlieben:

1.) Forschung
2.) Klassische Musik
3.) Seelen mit viel Potenzial
4.) Ignis

Abneigungen:

1.) Sich mit Barbarischen Leuten abgeben
2.) Die wahre Natur der Menschen
3.) Neumodischer Slang
4.) Alle die Ignis schaden wollen

Essensgewohnheiten:

Lieblingsessen: Filet Mignon
Hassessen: Feta-Käse

Fähigkeiten / Inventar



Inventar:
Da ich Gegenstandsbeschwörung beherrsche kann ich unter anderem meinen Lieblingssessel beschwören und verschiedene Marionettenteile, aber davon abgesehen wäre das einzige das ich auf mir trage meine Taschenuhr

Anfälligkeiten:
Viel Licht

Besondere Fähigkeiten:
Dank meiner Angeborenen Magischen Fähigkeit ist es mir möglich Werkzeuge und Puppengelenke aus dem Nichts zu rufen die ich normalerweise hinter meinem Cape hervorschnellen lasse. Ich kann entweder normale Puppenfäuste rufen die schnell angreiffen können oder gepanzerte Rüstungsfäuste die mich Schützen und gleichzeitig einen schlagkräftigen Angriff bieten, allerdings sind sie etwas langsamer. Abgesehen von den Gelenken ist es mir möglich Klingen im Boden oder Mechanische menschengrosse Fäuste auftauchen zu lassen, ausserdem kann ich meinen Gegner kurzzeitig Bewegungsunfähig machen indem ich ihn in einen Käfig von Zahnräder einsperre. Dank meines Familienblutes besitze ich ausserdem einige Kenntnisse im Umgang mit Alchemie, und dank der Seelischen Verbundenheit zwischen mir und Ignis ist es ihr möglich per Gedanken mit mir zu sprechen. Allerdings kann ich selbst nicht per Gedanken mit ihr Kommunizieren und muss daher alles laut aussprechen. Wegen eines Arbeitsunfalls veränderte sich mein Augenlicht sodass ich zwar immer noch Umrisse von Objekten sehen kann aber zusätzlich zu Lebensformen sehe ich ihre Seelen und was sie alles beinhaltet. Die wahren Kräfte von Ignis und mir kommen jedoch am besten in unseren Team-angriffen zur Geltung da sie vor allem mit Physischen Kampffähigkeiten und ich mit meiner Beschwörungsmagie agiere entfaltet sich dadurch ein eleganter Tanz der Perfektion.


Leben


Mutter:
Alyssa Clover, 63 Jahre, Hausfrau, lebend

Vater:
Frederick Clover, 65 Jahre, Physikprofessor, lebend

Restliche Familie:
Ignis Clover, 37 Jahre, Ehefrau, lebend und seine Puppe
Nirvana / Ada Clover, sieht aus wie 20, lebend und ebenfalls Puppe
Carl Clover, 15 Jahre, lebend, gegenwärtig mit seiner Schwester unterwegs, hasst Relius

Vergangenheit:
Am besten wäre es wohl ich würde zuerst ein wenig über meine Familie erzählen ehe ich zu meiner Geschichte komme. Die Clover Familie geht schon Jahrhunderte zurück und ist eine stolze Familie von Magiewesen, dem Adel angehörend und brachte auch schon das eine oder andere Genie hervor. Alles fieng mit einem Ehrgeizigen Alchemisten an der versuchte einen Menschen durch Alchemie zu erschaffen, einen Homunkulus. Das Experiment ist ihm geglückt und er hiess das neugierige Wesen in seiner Familie willkommen, doch als die Kirche von seiner Entdeckung erfuhr ernannten sie Alchemie als eine Verbotene Kunst die die letzten Tabus der Menschheit brechen würde und von Gott verabscheut wird. Sie verurteilten den Alchemisten mit dem Homunkulus zu einem Tod auf dem Scheiterhaufen während der Rest seiner Familie ein ähnliches Schicksal ereilen sollte. Seine gesamten Forschungen wurden mitsamt seines Hauses zerstört sodass die Formel für den Homunkulus für immer verschwand. Dem zweitältesten Sohn ist jedoch die Flucht gelungen und setzte sich als Ziel seine Familie wieder aufzubauen und gegen die Meinung der Religionsführer weiterhin in Alchemie zu lehren. Die Jahre vergingen und die Familie wuchs erneut heran, zuerst immernoch im Versteckten doch je mehr Jahre verstrichen desto mehr weitete sich das Berufsfeld aus sodass auch Physik, Psychologie, Medizin und andere Wissenschaften dazukamen sodass die Familie Clover als angesehene Wissenschaftler in der Gesellschaft anerkannt wurden.

Soviel zu meiner Familiengeschichte, meine Kindheit jedenfalls verlief eigentlich ganz gut soweit ich mich erinnere, wir waren wie gesagt eine Wohlhabende Familie, mein Vater arbeitete in einem Institut als Physikprofessor und meine Mutter brauchte nicht zu arbeiten bei unserem Wohlstand. Anfangs fieng sie im Haus der Clover als Dienstmädchen an doch mein Vater (der damals noch Student war) verliebte sich in sie sodass sie schliesslich in die Familie eingeheiratet hatte. Mein Vater war wegen seiner Arbeit manchmal Tagelang im Institut sodass sich meine Mutter um mich kümmerte oder einer unserer Angestellten. Schon als ich klein war liebte ich Klassische Musik und Gesang, jedoch hatte ich kein Interesse ein Instrument zu lernen und zu meines Vaters Überraschung hatte ich auch kein Interesse ein Studium anzugehen.

Als es dann darum ging was für einen Beruf ich wählen sollte bestand mein Vater mehrmals darauf das ich die Familientradition einhalten und ein Gebiet der Wissenschaft studieren soll. Doch wegen meiner zuvor sehr leichten Lebensumstände war ich ein Freigeist und hielt es als nicht nötig überhaupt zu arbeiten. Junge Leute sind Narren und ich war da keine Ausnahme! Wegen meiner Meinungsäusserung wurde ich sogar fast aus dem Haus gejagt wenn meine Mutter sich nicht für mich eingesetzt hätte und sagte das ich bloss etwas Zeit bräuchte um ein bestimmtes Gebiet zu finden. Mein Vater willigte zwar ein doch ich sah deutlich wie wütend er eigentlich war und sagte mir er könnte mir einen Platz an einer vielversprechenden Uni sichern wenn ich mich entschieden hätte.

Ich wusste nicht was ich tun sollte denn eigentlich hatte ich mir zuvor nie Gedanken über einen richtigen Beruf gemacht, ich beschloss dann jedoch um meinen Geist zu beruhigen auf eine Abendveranstaltung in der Stadt zu gehen. Vielleicht würde ich tatsächlich eine Lösung finden dachte ich mir selbstironisch, doch was ich dort vorfand veränderte mein Leben tatsächlich! Denn auf dieser Veranstaltung fand ich ein Mädchen das wohl in einer ähnlichen Lage mit ihrer Berufswahl war, obwohl sie schon einige Konkrete Beispiele nennen konnte während ich lediglich davon sprechen konnte Studieren zu wollen. Doch wegen unserer ähnlichen Lage näherten wir uns schnell einander an sodass wir uns später auch immer öfter trafen und sich schliesslich eine tiefe Liebe daraus entwickelte. Währenddessen wurde mein Vater immer ungeduldiger doch dies war mir vorerst egal so verliebt wie ich war. Doch wie gesagt, Junge Leute sind Narren, denn meine Freundin wurde Schwanger weil wir nicht ans Verhüten gedacht hatten. Wir wussten erst beide nicht wie es mit uns weitergehen soll doch ich musste nur in diese Engelsgleichen blauen Augen meiner Freundin blicken um zu wissen das ich für immer an ihrer Seite sein wollte. Ich entschloss mich daher Verantwortung zu übernehmen und sprach mit meinen Eltern darüber, dabei sagte ich das ich den Platz auf der Uni annehmen werde die mir mein Vater angeboten hatte was ihn einigermassen beruhigte. Allerdings müsse ich selbst irgendwie zu Geld kommen denn das Geld der Familie würde ich erst wiedersehen bei einer Erbschaft, doch dies war mir egal, ich wollte schliesslich selbst beweisen zu was ich in der Lage bin. Ich zog dann später mit meiner Freundin zusammen und übernahm einige Teilzeitjobs neben meinem Studium während schon bald unsere Tochter Ada zur Welt kam.

Ich arbeitete weiter hart bis ich nach 5 Jahren das Studium in der Biomechanik abgeschlossen hatte und meine Freundin heiratete sodass bald schon unser zweites Kind Carl folgte. Ada und ihr kleiner Bruder verstanden sind sehr gut und wir lebten ein glückliches Eheleben.
Jedenfalls war es ein normales glückliches Eheleben für 12 Jahre. Was nun kommt war der Anfang von einem völlig neuem Leben. Ich war mittlerweile zu einem Angesehenen Wissenschaftler herangewachsen und suchte gerade nach einer besser bezahlten Stelle denn das Einkommen reichte gerade so seit Carl geboren wurde. Ein alter Studienkollege bot mir eine Stelle in seiner Firma an die gut zahlte sodass ich unverzögerlich annahm. Die Experimente die hinter diesen Wänden stattfanden würden sicherlich die Menschheit verändern dachte ich mir denn mein Kollege arbeitete daran ein Gerät zu entwickeln das Energieströme des Planeten selbst aufnimmt und verarbeiten kann, eine alternative zu herkömmlichen Strom oder Benzin sozusagen.

Doch während eines Tests der Maschine geschah ein Unfall und wir beide wurden von der Druckwelle der Explosion erfasst. Was dann jedoch geschah war etwas unglaubliches, ich sah wie mir die Energie des Planeten eine Art Fenster in eine andere Welt öffneten, ich sah plötzlich eine riesige Finsternis und darin einen blau-grünen Kern aus dem Geräusche wiederhallten. Als ich wieder zu mir kam merkte ich das mein Kollege Tod war während ich schwer Verletzt in den Trümmern lag doch ich merkte das etwas anders war, mein Augenlicht schien sich irgendwie verändert zu haben, ich sah Umrisse von Objekten zwar immernoch gleich aber als ich zum Körper meines Freunds sehen wollte sah ich nicht nur eine Leiche sondern auch eine Flut an Information. Mir war es aus irgendeinem Grund möglich all dies zu sehen was einen Menschen ausmachte, was für Gefühle er hatte, was für Ängste, Hass, Erinnerungen, alles lag vor mir wie auf einem Labortisch. Es war die Seele die ich in den Menschen sehen konnte und was die Seele beinhaltete, die untrügsame Wahrheit hinter eines jeden Menschen und es war Eckelhaft! Diese Unperfekte von Gier und Lust getriebene Niedere Gestalt! Ich konnte den Anblick nicht ertragen und bald schon fand ich heraus das alle Menschen um mich genau gleich waren. Doch statt mich weiter zu eckeln oder vor Verzweiflung auf diese Erkenntnis des Wahnsinns zu verfallen, fiel es mir schwer überhaupt etwas für diese Wesen zu fühlen. Ich weiss nicht ob es ein Nebeneffekt von diesem Unfall war oder ob mir der Anblick dieser Wesen schlicht gleichgültig war doch ich merkte wie mir die Empathie, das Mitgefühl fehlte.

Ich merkte schon bald das nicht nur Menschen sondern jede Lebensform gleich Verabscheuungswürdig war, auch meine Familie war nun nichts weiter als eine Ansammlung von negativen Emotionen, schlechten Gefühlen und unperfektheit. Am schlimmsten war wohl Carl der ständig an seiner Schwester hieng und nichts ohne sie fertigbrachte. Ada dagegen schien weniger schlimm da sie immernoch Jung und Naiv war jedoch auch voller Neugier denn sie wollte immer mit in mein Labor runterkommen sobald ich Zuhause war. Selbst meine Frau war nun nur ein unperfektes Wesen das sich nicht selbst übertreffen konnte doch ich schätze ich hegte immernoch Gefühle für sie zumal ich jederzeit hätte verschwinden können. Vielleicht hätte ich das auch besser getan wenn man bedenkt was danach geschah.

Was machte eine Seele überhaupt aus? Ich befasste mich lange mit dieser Frage und begann eine Serie von Experimenten um vielleicht den Wert einer Seele irgendwie zu steigern. Doch meine Frau unterbrach mich laufend bei meinen Forschungen und sprach über unsere Beziehung, wie sie anfieng in die Brüche zu gehen würde ich nicht damit aufhören. Es entstand schliesslich ein Streit und obwohl ich ihr versuchte zu erklären was ich bezwecken wollte merkte ich wie ihre Seele langsam in Verzweiflung versank und drohte sich selbst zu zerstören. Ich beschloss drastische Massnahmen zu ergreiffen und begann unverzüglich mit einer Seelen Extraktion in einen Mechanischen Körper über. Zuerst befasste ich mich mit Ada's Seele die ich nun in einer von mir selbst angefertigten Mechanischen Puppe eingebettet hatte, und obwohl sie meine Erwartungen übertraf bemerkte ich wie eingeschränkt die Seele war in diesem Körper. Ich begann anschliessend basierend auf die Daten von Ada eine Perfekte Puppe herzustellen die fortan die Seele von meiner Frau Ignis beherbergt und ohne mich selbst zu rühmen war dies nun ein Meisterwerk geworden.

Obwohl dies ein Erfolg war blieb weiterhin die Kernfrage was eine Seele ausmachte und ich begann dies weiterhin zu erforschen während ich Ada Carl überliess der all diese Ereignisse erst verarbeiten musste schätze ich. Ich benötigte die beiden schliesslich nicht mehr für meine Forschung also wandte ich mich wichtigeren Dingen zu. Seltsamerweise schaffte es Carl dennoch mir immerwieder auf meinen Reisen im Weg zu stehen und sprach Irsinn wie, ich soll seine Schwester wieder zu dem machen das sie vorhin war. Dabei setzte er Ada ebenfalls als Waffe ein, wohl steckte etwas Talent in dem Jungen, wir verloren uns aber stetig immerwieder aus den Augen und ich begann meine Forschung fortzusetzen. Auf dieser Reise traf ich auch einen interessanten Jungen Mann namens Terumi mit dem ich ein paar Geschäfte abwickelte. Während meinen Experiementen im Labor entstand jedoch irgendwann eine Explosion die in einem gleisenden Licht endtete bis ich mich mit Ignis in einer anderen Welt wiederfand....Wie Interessant....


Teaminfos


Weitere Charaktere:
Elma Joui

Wie habt ihr hergefunden:
Durch Yuuki Terumi

Verwendete Avatarperson
Relius Clover - Blazblue



Relius Clover ~ Elma Joui
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
 
Relius Clover
Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 1 von 1

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
Fairytale of Lies ::  ::  :: Steckis-
Gehe zu: