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 Ren

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AutorNachricht
avatar
Ren
S T R A ß E N K Ö T E R

Münzen : 7605

BeitragThema: Ren   So 13 März 2016, 20:29


Akte von

Ren



Persönliches



Nachname:
---

Vorname:
Ren

Spitzname:
---

Geschlecht:
männlich

Geburtstag:
Über das eigentliche Datum der Erschaffung meiner Seele ist nichts bekannt, allerdings feiert man meinen Geburtstag an dem Tag, an dem ich meinen Körper bekam und das ist der 01. Mai gewesen. Somit bin ich im Sternzeichen des Stiers geboren.

Alter:
20 Jahre

Herkunft:
Erde // Japan // Midorijima

Rasse:
Genau definieren kann man meine Rasse nicht, da ich mit meiner Daseinsform vermutlich die Kriterien einiger Rassen erfülle. Man könnte mich als eine Art Cyborg bezeichnen, da der Hundekörper in welchem ich lebte ein Roboter war. Früher wäre auch der Geist durchaus passend gewesen, da ich meine humanuide Form nur in Aobas Gedanken und auf dem Rhyme-Spielfeld annehmen konnte und somit nur in Gedanken existierte.
Dem ist mittlerweile nicht mehr so. Mittlerweile hab ich einen „echten“ menschlichen Körper, kann aber immer noch zwischen diesem und dem des kleinen Hundes hin und her wechseln, wobei der Hundekörper immer noch ein Roboter ist, aber meine realen Züge sehr darin einfließen, so dass man den Hund für echt halten könnte, wenn man es nicht weiß, allerdings spätestens wenn der Hund mit dem sprechen anfängt, kommt man dann doch hinter das Geheimnis. Momentan komme ich also eher einem Gestaltenwandler gleich.

Gesinnung:
gut

Beziehungsstand:
ledig

Orientierung:
Homosexuell


Aussehen


Beschreibung:
Menschliche Form:
An meinem Aussehen gibt es einige besondere Auffälligkeiten. So habe ich zum Beispiel kurze dunkelblaue Haare, die vorne etwa bis zu den Augen reichen. Hinten sind sie stufig geschnitten und stehen wirr in alle Richtungen ab. Der Nacken liegt hierbei komplett frei. Meine Augen sind Orange-gelb, weisen jedoch auch eine Besonderheit auf. Über die Iris ziehen sich feine, weiße Linien, die in ihrem Gesamtbild ähnlich wie Tortenspitze aussehen. Warum ich das habe, weiß ich selbst nicht. Auf meinem Rücken, meinem Gesicht und meinen Oberarmen befinden sich schwarze Tattoos. Auch hier ist mir der Grund ihres Daseins unbekannt. Meine Ohren haben die Form von Elfenohren. Die spitzen Eckzähne der Hundeform behalte ich auch als Mensch. Als Mensch bin ich sehr groß, ich denke 1,90 m kann man nicht mehr als Durchschnitt bezeichnen. Ich habe einen durchtrainierten, muskulösen Körper, wobei die Muskeln keine überdimensionalen Proportionen annehmen, aber doch deutlich sichtbar sind. Meine Gesichtszüge sind sehr eckig und markant. Die Haut an meinem Körper ist sehr hell und für einen Mann doch recht weich und fein, was so überhaupt nicht zu meinem restlichen Erscheinungsbild passt. Ich habe eine sehr selbstbewusste Körperhaltung und ein nach Außen hin starkes Auftreten. Mein Gang ist nicht gerade grazil aber sicherlich auch nicht der eines Trampeltiers – irgendwas dazwischen passt sicherlich ganz gut.

Allmate-Form (Cyborg):
In meiner Allmate-Form bin ich ein japanischer Spitz mit einem dunkelblauen, struppigen Fell. Mein Schwanz ist buschig, dort ist das Fell besonders lang. Ich habe dunkle, schwarz Knopfaugen und eine kleine, meist feuchte Nase. Die Ohren sind für einen Hund eigentlich auch relativ klein und meine kleine, rosa Zunge hängt immer ein Stück aus dem Mund. Dass ich vier Beine habe, brauch ich glaub ich an der Stelle nicht zu erwähnen. In meiner Verwandlung, welche ja ein Roboter-Hundekörper ist, bin ich natürlich nicht wirklich stark oder gar furchteinflößend. Hier habe ich gerade mal eine Rückenhöhe von 23 cm und sehe allgemein etwas mopsig und flauschig aus, das täuscht allerdings, da ich auch in dieser Form sehr fit bin. Bei dieser Erscheinungsform ist mein Gang ganz anders als in meinem menschlichen Erscheinungsbild. Hier tippele ich leichtfüßig durch die Gegend.

Größe:
Mensch: 1,90 m  // Allmate/Cyborg: 23 cm (Rückenhöhe)

Gewicht:
 Mensch: 82 kg // Allmate/Cyborg: 5 kg

Kleidungsstil:
Auf Kleidung jeglicher Art lege ich eigentlich nicht wirklich großen Wert. Natürlich trage ich welche, ich kann ja schlecht nackt durch die Gegend rennen. Aber es ist wirklich nichts Besonderes, was ich an meinem Körper trage. Meine Hose ist aus strapazierfähigem Baumwollstoff und sehr dick, etwa wie eine Jeans. Die Farbe liegt irgendwo zwischen hellgrau und schlammfarben. An den Füßen trage ich schwarze, halbhohe Stiefel mit weißen Applikationen. Oben herum, laufe ich gerne schonmal nackt herum. Sollte ich dort allerdings bedeckt sein, ist es meinst ein dunkelfarbiges, enges T-shirt oder ein entsprechender Pullover. Weiterhin trage ich auch in meiner humanoiden Form ein schwarzes Halsband, welches außen silberne Stachelnieten hat. Daran hängt ein Anhänger in Form einer Spritze. Diese es ebenfalls silber.

Besondere Merkmale:
Einzige Auffälligkeiten an mir sind die bereits erwähnten Elfenohren in meiner menschlichen From sowie meine Tattoos, die sich an meinem Hals, in meinem Gesicht und am Oberkörper befinden und allesamt schwarz sind.

Bild:

Spoiler:
 


Charakter



Charakterbeschreibung
Zu meinen positiven Charaktereigenschaften gehört definitiv, dass ich zuverlässig und treu bin. Ebenso gelte ich als sehr sicherheitsorientiert und versuche meine Freunde sowie auch etwaige andere Begleiter immer auf einen sicheren und unbeschwerlichen Weg zu führen. Ich bin die Ruhe in Person und behalte stets einen kühlen Kopf, was mir in machen Situationen schon den Arsch gerettet hat. Leider gibt es natürlich auch weniger schöne Eigenschaften an meinem Charakter. So bin ich oft sehr stur und fremden Personen gegenüber immer erst einmal misstrauisch. Weiterhin bin ich leider sehr eifersüchtig, was nicht immer von Vorteil ist. In einem Kampf kann es durchaus vorkommen, dass ich sehr angriffslustig werde, was nicht immer sehr förderlich ist. Meine innere Ruhe hilft mir Strategien und Analysen stets mit der gewissen Distanz zu betrachten und Entscheidungen weise zu fällen. Von Natur aus besitze ich eine gute Menschenkenntnis, was mir dabei hilft nicht auf Menschen hereinzufallen, die mir böses wollen. Nahkampf und Spionage sind zwei weitere meiner Tugenden. Kämpfe auf Distanz liegen mir so garnicht. Bedingt durch meine Naivität – und das obwohl ich die gute Menschenkenntnis habe – lass ich mich manchmal einfach auf die falschen Menschen ein. Zumindest ins mir das in meiner Vergangenheit häufig passiert. Dadurch hat sich ein gewisses Maß an Misstrauen gebildet. Leider hege ich auch Zweifel an mir selbst, was man oftmals auch merkt.


Laune:
Eigentlich habe ich immer eine neutrale bis gute Laune und bin auch nur selten auf die Palme zu bringen. Nur ein Tipp: Ihr dürft mir gerne auf die Füße treten, nur bleibt niemals drauf stehen.


Stärken:

1.) Strategie / Analysen
2.) Nahkampf
3.) Spionage
4.) Menschenkenntnis

Schwächen:

1.) Selbstzweifel
2.) Misstrauen
3.) Kampf auf Distanz (zumindest in seiner Menschenform)
4.) Naivität

Vorlieben:

1.) Aoba
2.) Wälder
3.) Weiße Schokolade
4.) Wärme

Abneigungen:

1.) Arroganz
2.) Städte
3.) Kohl jeglicher Art
4.) Nässe

Essensgewohnheiten:

Lieblingsessen: Bananen
Hassessen: Kohl

Fähigkeiten / Inventar



Inventar:
Ich besitze kein Inventar

Anfälligkeiten:
Kein Allergien bekannt

Besondere Fähigkeiten:
Ein besonderes Merkmal an mir ist sicherlich meine extrem tiefe Stimme, die bedrohlicher klingt, als ich eigentlich bin.
Ein weiteres besonderes Merkmal ist die Fähigkeit von der menschlichen Form jederzeit in den Allmate-Cyborg-Körper des Hundes zu wechseln und diesen auch zu steuern.
Weiterhin besitze ich die Fähigkeit meine Arme in Klauen zu verwandeln, aus welchen Blitze hervorschießen, die entweder als Angriff oder als Schild funktionieren. Allerdings kann ich diese Waffe nur im Rhyme Spiel oder auf Anweisung Aobas einsetzen.
Als letztes wäre da noch zu Erwähnen, dass ich sehr gut im Faustkampf bzw. in Karate bin. Dies hab ich mir antrainiert, damit ich mich in meiner menschlichen Form auch verteidigen kann.
In meiner Allmate-Form habe ich auch noch die Fähigkeit mittels meines eingebauten Computers alle möglichen Informationen abzurufen und diese in Fenstern auch für andere Leute sichtbar zu zeigen.


Leben


Mutter:
Ich habe keine Eltern oder sonstige Verwandte. Vielleicht könnte ich meinen Erschaffer als “Vater” betiteln, doch eine wirkliche Familie hatte ich nicht.
Seit ich jedoch Aoba kenne, ist er meine Familie.

Vater:
---

Restliche Familie:
---

Vergangenheit:
Hier fange ich am besten einige Zeit vor meiner Erschaffung an. Ich spreche hier absichtlich von “Erschaffung” da ich keine Mutter habe und nicht auf normalem Weg geboren wurde. Die Geschichte beginnt auch nicht mit mir selbst, sondern mit einem Wissenschaftler der für die Toue-Unternehmensgruppe tätig war. Er wurde damit beauftragt, für Dr. Toue zwei Kinder zu “erschaffen”, welche gewisse Fähigkeiten haben sollten, die er für seine Zwecke einsetzen konnte. So wurden Aoba und sein Zwillingsbruder Sei erschaffen. Beide mit teilweise zerstörerischen Fähigkeiten ausgestattet. Der Wissenschaftler hielt die Pläne seines Bosses für unmenschlich und so erschuf er mich, in Form eines mikroskopisch kleinen Trägers, der Aoba gespritzt und damit zu einem Teil seiner Persönlichkeit wurde. So konnte ich ihn von etwaigen Greultaten abhalten und ihn auf die rechte Bahn lenken. Leider schaffte es mein Erschaffer nicht mehr auch Sei mit einem Aufpasser zu versorgen, da Dr. Toue ihn zuerst abholte. Aoba drückte er Haruka, die er in seine Pläne eingeweiht hatte, in die Hand, damit sie ihn von dort fort brachte, was auch anfänglich gelang. Doch irgendwann geriet alles aus dem Ruder.
Haruka und ihr Mann starben bei einem Verkehrsunfall und wir alle waren uns sicher, dass es kein “normaler” Unfall war. Jedenfalls warf dieses Ereignis Aoba das erste Mal aus der Bahn, doch mit meiner Hilfe fing er sich schließlich wieder. Dieser Zustand hielt allerdings auch nur so lange an, bis er das neumodische, virtuelle Spiel Rhyme für sich entdeckte. Gleichzeitig brach seine Fähigkeit, andere Menschen im Unterbewusstsein gedanklich zu manipulieren, hervor. Wir nennen diese Gabe “Scrap”. Aoba wurde immer skrupelloser und setzte diese Fähigkeit letztendlich im Rhyme ein, womit er immer alle Gegner gnadenlos niederwalzte. Wie bei jedem Menschen sollte in seinem Inneren ein Gleichgewicht zwischen “Venunft”, “Verlangen” und “Zurückhaltung” herrschen. Doch das “Verlangen” nahm Überhand und geriet außer Kontrolle. Ich selbst, der als Part “Zurückhaltung” funktionierte, versagte und bekam Aoba nicht mehr in den Griff.
Es kam der Tag an welchem Aoba den Körper des veralteten Allmate fand und als er diesen reparierte, nutzte ich meine Fähigkeiten, verließ seinen Körper und quatierte mich in dem kleinen Cyborg-Hundekörper ein, um so Einfluss von Außen auf Aoba nehmen zu können. Allerdings kam ich nicht wirklich dazu, es zu nutzen, da Aoba in einem weiteren Rhyme-Spiel haushoch verlor. Er lag mehrere Monate im Koma und auch der Allmate wurde so schwer beschädigt, dass ich vergas, dass ich einmal ein Teil von Aoba gewesen war. Nachdem der Blauhaarige das Krankenhaus wieder verlassen konnte, war sein Gedächtnis an Rhyme komplett ausgelöscht und seine gute Seite – die “Vernunft” – behielt die Oberhand.
Aoba und ich wurden unzertrennliche Freunde und irgendwann fing ich an Gefühle zu entwickeln, die ich nicht haben sollte. Ich war eifersüchtig, wenn er die Werbeplakate von neueren Allmates ansah, hatte Angst, dass ich irgendwann ausgetauscht wurde und ihn somit verlieren würde. Ich wusste, dass es noch immer meine Aufgabe war, seine aus den Fugen geratene Teilpersönlichkeit unter Kontrolle zu halten. Doch nicht nur deswegen blieb ich bei ihm. Mittlerweile war es soweit, dass ich ihn mochte – richtig mochte – und mir nicht mehr vorstellen konnte, wie es wäre, wenn ich ihn verlieren würde.
Es kam der Tag an welchem wir wieder in Rhyme hineingezogen wurden und ich erstmal meine menschliche Gestalt annahm, um Aoba im Kampf zur Seite zu stehen. Schnell fanden wir heraus, dass Toue hinter ihm her war und ihn zu sich holen wollte, um auch ihn für seine Vorhaben einzusetzen. Man griff uns immer öfter an und ich schaffte es uns irgendwie zu schützen, bis Aoba´s altes Ich wieder durchbrach. Allerdings verschwand es nach dem Rhyme Kampf auch wieder.
Als ein Freund in der Klemme steckte, fand Aoba heraus, dass er „Scrap“ besaß, was er bedingt durch den Unfall und die Medikamente, die seine Oma ihm verabreichte, vergessen hatte. Doch dieses Mal nutzte er diese Fähigkeit um seinen Freunden zu helfen. Wir stellten uns schließlich einem Kampf mit Toue, um diesem Spuk ein für alles Mal zu beenden. Aoba besiegte Toue und sein Zwillingsbruder Sei bat ihn, ihn mittels Scap zu töten, damit niemand mehr dessen Fähigkeiten missbrauchen konnte. Diesem Wunsch kam der Blauhaarige schließlich nach. Mein Allmate-Körper wurde während der Suche nach Toue allerdings mit einem Wurm infiziert und ich erinnerte mich wieder daran, dass ich einmal ein Teil von Aobas Persönlichkeit gewesen war. Ich merkte, dass ich nicht mehr lange in dem Hundekörper leben konnte und so bat ich Aoba Scap bei mir anzuwenden, damit ich ihm gegenübertreten konnte in meiner menschlichen Gestalt, die natürlich nur im Rhyme und in den Gedanken des Blauhaarigen existierte.
Ich machte ihm hier klar, zu was ich eigentlich gedacht gewesen war und dass ich gehen müsste, wenn er mit seiner zweiten Persönlichkeit Frieden schloss. Er machte mir klar, dass ich für ihn mittlerweile viel mehr war als nur ein Teil von ihm und er mich niemals gehen lassen würde, lieber würde er ein Leben lang gegen Sly Blue (Rhyme-Name seiner zweiten Persönlichkeit) ankämpfen. Aber niemals würde er zulassen, dass ich ging. Beflügelt durch seine Worte schaffte ich es mittels meiner eigenen Fähigkeiten in der menschlichen Gestalt zu bleiben und diese auch außerhalb von Aobas Gedanken anzunehmen und beizubehalten. Noiz konnte seinerseits den infizierten Allmate-Körper reparieren, so dass ich nun zwischen diesem und meiner menschlichen Gestalt hin und her springen kann.
Doch eines Tages wurden wir wieder angegriffen, ich wurde hart getroffen und bin schließlich hier an einem mir fremden Ort wieder aufgewacht.


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Weitere Charaktere:
Starlight GmbH (15 Charaktere, Stand: April 2017)

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