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 Lagi El Nagil (Neben-RPG)

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AutorNachricht
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Lagi El Nagil
D ä m o n e n h e n k e r

Münzen : 530

BeitragThema: Lagi El Nagil (Neben-RPG)   Mo 16 März 2015, 10:29


Akte von

Lagi El Nagil



Persönliches



Nachname:
El Nagil

Vorname:
Lagi

Spitzname:
So etwas besitze ich nicht, bzw. ich hasse es sogar, wenn man mir welche verpasst

Geschlecht:
Ich bin eindeutig männlich.

Geburtstag:
Ich bin am 02. November im Sternzeichen des Skorpion geboren

Alter:
18 Jahre

Herkunft:
Erde // Chile // Osterinseln

Rasse:
Ich gehöre zu den Dämonen

Gesinnung:
Ich gehöre zu den Bösen

Beziehungsstand:
Single

Orientierung:
Bisexuell


Aussehen


Beschreibung:
Mein Aussehen zu beschreiben fällt mir etwas schwer, ich bin nicht sonderlich gut in sowas, versuche es aber trotzdem mal. Fangen wir an mit den Gesichtszügen, die sind weich und fein und weisen nichts markantes auf. Mein Kinn ist ziemlich spitz und meine Nase eher klein. Die Haare, welche im übringen in einem kräftigen Rotton mit leichtem orangen Unterton besitzen, stehen mir wortwörtlich wild zu Berge. Die Ponypartie fällt mir ins Gesicht und reicht bis ca. zu meinen Augen. Jeweils rechts und links davon hängt eine lange Haarsträhne gerade hinunter und reicht bis auf meine Schultern. Die restlichen Haare sind jedoch um einiges kürzer. Meine Augen sind kräftig orange.
Tja, und ich habe einen verdammt großen Vorteil. Ich bin eher zierlich gebaut und sehe eigentlich aus wie ein Schwächling, was allerdings dazu führt, dass mich verdammt viele unterschätzen und dann ihr blaues Wunder erleben. Die Größe von nur 1,67 m lässt mich ebenfalls sehr unscheinbar wirken, aber dazu sag ich nur ""klein aber oho"". Leider habe ich kaum Muskeln an meinem Körper, davon hätte ich gerne ein paar mehr.

Größe:
1,67 m

Gewicht:
57 kg

Kleidungsstil:
Ich bevorzuge einen eher einfachen und schlichten Kleidungsstil, der meist aus einer Stoffhose oder Jeans und einem Hemd - alternativ auf mal ein Pulli oder Shirt - besteht. Bevorzugt trage ich einfarbige oder nur sehr dezent gemusterte Kleidungsstücke. Ich mag es nicht, wenn man durch seine Kleidung hervorsticht.

Besondere Merkmale:
Ein besonderes Merkmal wäre wohl das rote Tribal-Tattoo, welches ich auf dem rechten Oberarm trage. Außerdem bin ich sehr stark und anderen kräftemäßig überlegen.

Bild:

Spoiler:
 


Charakter



Charakterbeschreibung
Meinen Charakter zu beschreiben ist nicht sehr schwer. Ich bin sehr wissbegierig, äußerst selbstbewusst,sehr fürsorglich und habe mich stets unter Kontrolle, besonders wenn es um Emotionen geht. Körperlich bin ich sehr stark, lerne äußerst schnell und besitze eine sehr gute Menschenkenntnis, wodurch ich mich nur selten täuschen lasse. Des Weiteren lege ich eine große Redegewandheit an den Tag, wodurch ich manche auch schonmal totquatschen kann. Aber auch bei mir ist nicht nur alles Friede, Freude, Eierkuchen. Ich neige dazu arrogant zu sein und meine Überlegenheit gegenüber anderen deutlich auszuspielen. Außerdem bin ich sehr schadenfroh, äußerst nachtragend und technisch ne absolute Niete. Meine Lichtempfindlichen Augen nerven mich manchmal ein wenig, aber ich muss wohl damit leben. Mein viel zu großes Ego macht mir auch oft das Leben schwer, ebenso wie meine Bindungsangst.

Laune:
Ich habe fast immer gute Laune. Das zeige ich jedoch niemanden. Anderen gegenüber verhalte ich mich eher neutral, so dass man mir nicht ansieht, ob ich gut oder schlecht gelaunt bin. Nur in höchst seltenen Situationen lache ich mal mit jemandem gemeinsam.

Stärken:

1.) Stärke
2.) lernt schnell
3.) Redegewandtheit
4.) gute Menschenkenntnis

Schwächen:

1.) meine empfindlichen Augen
2.) technisch unbewandt
3.) mein viel zu großes Ego
4.) Bindungsangst

Vorlieben:

1.) meine Schwester
2.) Ruhe
3.) Bücher
4.) die Nacht

Abneigungen:

1.) Dummschwätzer
2.) grelles Licht
3.) Zwänge
4.) feste Bindung

Essensgewohnheiten:
(Was isst euer Charakter am liebsten und was mag er garnicht?)
Lieblingsessen: Aufläufe
Hassessen: Suppe

Fähigkeiten / Inventar



Inventar:
- Handy (wer hat heutzutage sowas nicht)
- Sonnenbrille (die brauche ich auch)
- Geldbörse
- diverse Bücher

Anfälligkeiten:
Meine Augen sind sehr empfindlich, gerade bei grellem Licht, wie zb. in der Mittagssonne. Dann fangen meine Augen an zu Schmerzen und zu tränen. Dem beuge ich mit meiner Sonnenbrille vor.

Besondere Fähigkeiten:
Außergewöhnliche Körperstärke


Leben


Mutter:
Alma El Nagil, Mutter, 37, Forscherin (verschollen)

Vater:
Maurice El Nagil, Vater, 41, Forscherin (verschollen)

Restliche Familie:
Miran El Nagil, Schwester, 17 Jahre, Schülerin

Vergangenheit:
Ich wurde vor etwas mehr als 18 Jahren auf der wunderschönen Osterinsel geboren. Um genau zu sein in deren größtem Ort Hanga Roa. Natürlich gab es auf einer Insel mit nur knapp 3.800 Einwohnern kein wirkliches Krankenhaus, wie man es aus Großstädten kennt. Hier werden die meisten Kinder mit Hilfe einer Hebamme zu Hause geboren. Auch meine Mutter brachte mich in ihrem Haus, welches direkt an der Küste lag, zur Welt.
Meine Mutter Alma und mein Vater Maurice, die gerade erst geheiratet hatten und sehr jung Eltern wurden, hatten sich auf der Osterinsel niedergelassen, weil sie von ihrer topographischen Beschaffenheit so fasziniert waren. Einige mögen jetzt vielleicht denken, dass meine Eltern nicht mehr alle Latten am Zaun haben konnten, wenn sie nach diesen Aspekten einen Wohnort aussuchten, doch es sei erwähnt, dass beide Forscher waren und diesem Beruf mit einer Leidenschaft nachgingen, wie man sie heute nur noch selten findet. Die Osterinsel barg viele Legenden und Geheimnisse, welche auch ich früh anfing zu erforschen.
Ich war noch keine fünf Monate alt, als meine Mutter erneut schwanger wurde. Neun Monate später kam meine Schwester zur Welt, die ich bis zum heutigen Tag über alles liebe. Als Kinder tollten wir über die grünen Wiesen der Osterinsel, erkundeten die Küste mit ihren Steinstränden und entdeckten die Natur auf unsere Weise. Wir waren immer gerne draußen und lernten viel durch die Erfahrungen, die wir auf unseren Entdeckungsreisen machten. Natürlich entwickelten wir auch bald das gleiche Interesse an der Forschung, wie es unsere Eltern hatten. Wir beobachteten das Wetter, führten Listen über die Veränderung der Vegetation und fingen Tiere, die wir dann in ihrer Verhaltensweise erforschten. Selbstverständlich taten wir keinem Lebewesen etwas zu Leide, dafür waren wir viel zu tierlieb. Am meisten hatten es uns jedoch die berühmten Steinskulpturen der Insel angetan, die sich Moai nennen. Fast täglich gingen wir dorthin, um diese zu bewundern, kleine Gesteinsproben zu entnehmen und diese zu untersuchen. Aber nicht nur die Neugier zog uns zu diesem Platz, denn von hier aus hatte man einen herrlichen Blick auf das Meer und konnte die Sonnenuntergänge genießen.
Je älter wir wurden, desto mehr erfreuten wir uns an den Vorteilen, die uns das Leben auf der Osterinsel brachte. Es war fast das ganze Jahr durch warm und sonnig – kein Monat viel die Temperatur unter 15 Grad – auch nachts nicht. Allerdings war sie auch nie abnormal warm. Von Dezember bis März lagen die Temperaturen bei maximal 27 Grad – für uns sehr angenehm. Aber was erwartete man auch, immerhin lagen wir im Südpazifik etwas südlich des südlichen Wendekreises. Einzig die starken Winde nervten manchmal ein wenig. Aber nicht nur das Wetter war ein entscheidender Vorteil, sondern auch die Tatsache, dass es auf der Osterinsel keine Schule gab. Hier unterrichteten die Eltern ihre Kinder und unsere ließen uns neben wenigen Unterrichtsstunden in der Woche einfach an ihren Arbeiten teilhaben. Das war unserer und auch ihrer Meinung nach eh das wichtigste, außerdem lernten wir ja genug, wenn wir draußen herumtollten. Für mich war bereits im zarten Kindesalter klar, dass ich in die Fußstapfen meiner Eltern treten würde und ich ging davon aus, dass meine Schwester ähnlich dachte.
Irgendwann jedoch änderte sich unser Leben schlagartig. Mein Vater bekam ein grandioses Jobangebot in Kanada, welches die Erforschung der Victoria Insel beinhaltete. Weder meine Mutter noch wir Kinder wollten die Osterinsel verlassen, doch meinem Vater zuliebe gingen wir natürlich mit ihm nach Kanada. Aus der Traum von einer unbeschwerten Kindheit. Mit knapp 12 Jahren musste ich das erste Mal eine richtige Schule besuchen und der Unterricht dort ödete mich an, da ich bereits viel mehr wusste, als wie sie uns dort beibringen wollten.
Außerdem war es hier – die Victoria Insel liegt ganz im Norden Kanadas im Nordpolarmeer – scheiße kalt. Fast nie stiegen die Temperaturen über 10 Grad Celsius an (wohlgemerkt im Sommer) und im Winter hielten sie sich hartnäckig unter dem Gefrierpunkt, das war das krasse Gegenteil zur Osterinsel.
Auch veränderte sich das Eheleben meiner Eltern schlagartig. Mein Vater war oft auf Forschungsreisen in irgendwelchen fernen Ländern, von welchen er oftmals erst nach Monaten wieder nach Hause kam. Und so durfte ich immer öfter beobachten, wie bei uns fremde Männer ein- und ausgingen. Sie blieben meist nur ein paar Stunden, manche sogar über Nacht, aber die meisten von Ihnen sah ich nie wieder. Anfangs versuchte meine Mutter mir weiszumachen, dass es sich hierbei um Arbeitskollegen – denn auch sie hatte mittlerweile einen neuen Job gefunden – handelte. Aber sie konnte mich nicht für doof verkaufen, ich hatte oft genug die eindeutigen Geräusche vernommen, wenn ich am Schlafzimmer meiner Eltern vorbeigegangen war. Und ich konnte ihr ihr Handeln nicht mal verübeln. Sie fühlte sich wahrscheinlich einsam und allein. Auch ich fühlte mich oftmals so, doch ich hatte meine Schwester, von der ich die Liebe und Zuneigung bekam, die ich brauchte. Nicht, dass ihr etwas Falsches denkt – alles natürlich auf geschwisterlicher Basis.
Doch je öfter ich über das Verhalten meiner Mutter nachdachte, desto mehr empfand ich es als normal und fing selbst an so zu handeln. Ich hielt nichts von emotionalen Bindungen – außer der zu meiner Schwester, da ich wusste, dass sie mich niemals im Stich lassen würde – und somit durften auch meine Bettgespielinnen und Bettgefährten – ja ich stehe auf alles, was gut aussieht – zu ihrem Leidwesen meist nur eine Nacht bei mir bleiben. Das sagte ich ihnen allerdings immer erst hinterher.
So bekam ich schnell den Ruf ein unverbesserlicher Macho und Casanova zu sein und wenn ich ehrlich war, ich war sogar stolz drauf. Ich brauchte keine Liebe, zumindest keine langfristige, denn wenn man sich an eine Person band, wurde man doch nur enttäuscht. Als bestes Beispiel hatte ich ja meine Eltern vor mir.
Eines Tages entdeckte ich dann eine seltsame Gabe an mir. Mein Vater war wieder einmal auf Forschungsreise, als es an einem verregneten Abend an der Türe klingelte. Ich öffnete diese und davor stand einer von Mutters Lovern und zwar genau der, der hier Zeit geraumer Zeit öfters ein und ausging und den ich auf den Tod nicht ausstehen konnte. Er spielte sich als Vaterersatz auf, aber ich hatte nicht vor meinen Vater zu ersetzen. Er blickte mich eindringlich an und ich hielt seinem Blick stand, als plötzlich ein warmes, einnehmendes Gefühl durch meinen Körper fuhr und sich blankes Entsetzen in seinem Gesichtsausdruck wiederspiegelte. Ohne ein Wort zu sagen, ging er wie paralisiert zu seinem Auto und fuhr davon. Wir sahen ihn nie mehr wieder, denn am nächsten Tag durften wir in der Zeitung lesen, dass er mit seinem Auto beim Verlassen der Insel ins Meer gestürzt war. Es wurde in den Medien als Selbstmord abgetan, doch mir war klar, dass ich dafür verantwortlich war.
Kurz darauf konnte ich, als ich mich morgens im Spiegel betrachtete, beobachten, wie sich meine Augen zusehends veränderten. Sie färbten sich in einer komplett anderen Farbe, bis sie schließlich orange-gelblich waren. Auch stellte ich fest, dass ich zusehends stärker wurde, ich konnte Dinge, die andere in meinem Alter nicht zu Stande brachten - Kräftemäßig gesehen.Ich erzählte meiner Schwester davon, doch als diese auch keine Erklärung wusste, vertraute ich mich meiner Mutter an, die mir und meiner Schwester dann ein altes Familiengeheimnis erzählte. Wir waren keine normalen Menschen, wir stammen von Dämonen ab und jeder von uns hatte eine besondere Fähigkeit. Damit wurde mir einiges klar und ich versuchte diese Gabe zu trainieren und vor allen in den Griff zu bekommen, was mir nach einiger Zeit auch sehr gut gelang.
Wenige Monate später bekamen meine Eltern das erste Mal gemeinsam einen Auftrag und mussten für knapp 2 Wochen in ein fernes Land reisen. Da ich bereits 17 war, übertrugen sie mir die Verantwortung für das Haus und für meine Schwester. Von dieser Forschungsreise sind sie nie zurückgekehrt und gelten seither als verschollen. Mehrere Suchtrupps versuchten sie zu finden, doch alle Versuche scheiterten kläglich.
Meine Schwester und ich lebten ein weiteres halbes Jahr auf der Victoria Insel, bis dass ich volljährig wurde. Ich verkaufte das Haus meiner Eltern, da ich nun der alleinige Besitzer war und ging mit meiner Schwester nach Japan. Dort gab es viel mehr Möglichkeiten sich weiterzubilden und diese wollten wir nun ergreifen. Wir mieteten uns eine Wohnung in Tsukimura und suchen seither weiter nach unseren Eltern, da wir in der festen Annahme sind, dass sie noch leben.


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