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 Aoba Seragaki

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AutorNachricht
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Aoba Seragaki
H e x e n b ä n d i g e r

Münzen : 7330

BeitragThema: Aoba Seragaki   So 15 März 2015, 20:07


Akte von

Aoba Seragaki


Persönliches



Nachname:
Seragaki

Vorname:
Aoba

Spitzname:
Sly Blue

Geschlecht:
Ich bin eindeutig männlich.

Geburtstag:
Ich bin am 05. Oktober und somit im Sternzeichen Waage geboren.

Alter:
Ich bin 18 Jahre alt

Herkunft:
Erde // Japan // Fukuoka

Rasse:
Ich besitze eine gewisse Magie, also gehöre ich den Magiewesen an.

Gesinnung:
Meine Gesinnung liegt eindeutig im Guten.

Beziehungsstand:
Ich bin Single

Orientierung:
Ich bin bisexuell, mag also Männer und Frauen.


Aussehen


Beschreibung:
Uff, ich soll mich beschreiben? Ich bin nicht wirklich gut in sowas, aber ich versuche dennoch euren Anforderungen gerecht zu werden.  Meine Figur ist eigentlich sehr dünn, wobei ich zwar kein Untergewicht habe, aber dennoch wirke ich wohl sehr schutzbedürftig. Meine Gesichtszüge sind sehr weich und haben daher einen weiblichen Touch. Mit  1,70 m bin ich auch nicht sehr groß geraten, finde es jedoch vollkommen ausreichend. Meine Haut ist sehr hell, weshalb ich immer aufpassen muss, dass ich keinen Sonnenbrand bekomme.
Den Rest zu beschreiben wird mir glaub ich leichter fallen, schließlich muss ich mich jeden Morgen in den Spiegel schauen, wenn ich meine Haare stylen muss. Diese haben einen extrem außergewöhnlichen Schnitt, aber auch eine abnormale Farbe. Sie haben einem kräftigen, mittleren Blauton und reichen mir an den längsten Stellen bis zur Mitte meines Rückens. Das gesamte Deckhaar ist fransig und kürzer geschnitten, so dass es nach allen Seiten absteht. Auch die Längen sind stufig geschnitten. Vorne fallen mir die Haare leicht ins Gesicht. Meine Augen haben einen stechenden Gelbton und wirken daher leicht gefährlich, was ich allerdings überhaupt nicht bin. Den Körperbau und meine Haut habe ich ja weiter oben schon beschrieben, also gibt es hier an dieser Stelle nicht wirklich mehr zu sagen.

Größe:
1,70 m

Gewicht:
56 kg

Kleidungsstil:
Mein Kleidungsstil ist etwas eigenwillig, würde ich jetzt jedenfalls mal so behaupten. Zumindest ist meine Jacke sehr ausgefallen, die restliche Kleidung würde durchaus als „normal“ durchgehen. Ich trage fast immer eine hellblaue, leicht verwaschene Jeans mit einem dunkelblauen, eng anliegendem Rollkragenshirt. Im Sommer wird das Oberteil natürlich durch ein T-Shirt, meist in dunklen Farben ersetzt. Wenn es kalt ist trage ich eine weiße Daunenjacke mit blauen Verzierungen, die sehr warm hält. Ihr Schnitt ist allerdings doch sehr ungewöhnlich, da sie gerade nur etwa bis zur Rückenmitte reicht. Das Ganze kombiniere ich mit weißen Boots, die ebenfalls blaue Verzierungen besitzen. Ziehe ich diese aus, habe ich meist dunkle Socken sowie dunkelblaue Stulpen an. Im Sommer ersetze ich die Boots gerne durch Sneakers. An Accessoires trage ich einen hellblauen Gürtel mit gleichfarbigen Nieten. An meiner rechten Hand trage ich einen fingerlosen schwarzen Handschuh, der ebenfalls hellblaue Verzierungen besitzt. Eine ebenso hellblaue hier ziert mein linkes Handgelenk. Weiterhin wird man mich selten ohne meine knallpinken Kopfhörer sehen, die stets um meinen Hals hängen.


Besondere Merkmale:
Außer meinen gelben Augen hab ich rein Äußerlich keine besonderen Merkmale.


Bild:

Spoiler:
 


Charakter



Charakterbeschreibung
Ich bin glaub ich ein ganz nettes Kerlchen. Mich zeichnen ein liebevoller Umgang mit sämtlichen Wesen aus. Außerdem bin ich sehr einfühlsam und achte auf die Gefühle anderer. Allerdings lege ich durch meine verspielte, treue und freundliche Art auch eine gewisse Naivität an den Tag. Ich bin sehr gutgläubig und täusche mich sehr oft in anderen Menschen. Manchmal verhalte ich mich sehr albern und tollpatschig, was aber daran liegen mag, dass ich gerne meine kindliche Ader beibehalten möchte. Allerdings bin ich auch sehr schnell verletzbar und verstehe nicht wie man anderen Wesen seelisches Leid bewusst zufügen kann. Meine Stärken sind wohl meine Gabe, die es mir erlaubt in das Bewusstsein anderer einzudringen und sie dort eventuell zu beeinflussen. Außerdem habe ich einen sehr ausgeprägten Beschützerinstinkt, der mich oftmals gerade in heiklen Situation in Gefahr bringt. Eigentlich bin ich auch jemand, der sämtlichen Kämpfen aus dem Weg geht und gerne Frieden um sich herum weiß. Aber auch wenn jemand mal anderer Meinung ist als ich, so kann ich diese akzeptieren und bin sehr tolerant anderen gegenüber.

Laune:
Ich bin ein kleiner Sonnenschein und habe immer gute Laune, selbst wenn ich krank bin. Diese kann mir auch so schnell Niemand verderben. Bis ich wütend werde muss man mich schon verdammt lange reizen. Einzig wenn man meinen Freunden etwas antun will, dann werde ich sehr schnell wütend.


Stärken:

1.) Beeinflussung von anderen Wesen
2.) Freundlichkeit
3.) ausgeprägter Beschützerinstinkt
4.) Tolleranz

Schwächen:

1.) Verletzbarkeit (seelisch)
2.) Tollpatschigkeit
3.) Naivität
4.) Kämpfen (weil er das nicht will)

Vorlieben:

1.) Sterne
2.) Romantik
3.) Musik
4.) kuscheln

Abneigungen:

1.) Kriege
2.) Ungerechtigkeit und Boshaftigkeit
3.) Literatur
4.) Tierquäler

Essensgewohnheiten:

Lieblingsessen: Gemüse
Hassessen: Tofu

Fähigkeiten / Inventar



Inventar:
- Geldbörse
- Armbanduhr
- Kopfhörer

Anfälligkeiten:
Allergie auf Bienenstiche

Besondere Fähigkeiten:
Ich habe gleich mehrere besondere Merkmale. Zum einen scheine ich an meinen langen Haarenden irgendwelche Nerven zu haben, denn sie sind äußerst schmerzempfindlich, weshalb ich sie auch fast immer unter der Jacke trage. Zum anderen kann ich in meiner Hand eine Art Magieball entstehen lassen, der, wenn er auf den Gegner trifft großen Schaden anrichten kann. Ein weiteres besonderes Merkmal ist, dass ich zu dem Unterbewusstsein von anderen Wesen durchdringen kann und dort auf sie einreden und sie vielleicht sogar beeinflussen kann. Allerdings bin ich in derzeit sehr verwundbar, da ich dann wie weggetreten bin.


Leben


Mutter:
Haruka Seragaki – Mutter - 25 Jahre - Laborangestellte (verstorben)

Vater:
Nain Seragaki – Vater - 27 Jahre - Chemiker (verstorben)

Restliche Familie:
Tae Seragaki – Oma – 60 Jahre – Laborangestellte in Rente
Sei Seragaki – Bruder – 17 Jahre (verstorben)


Vergangenheit:
Geboren wurde ich in der japanischen Großstadt Tokio. Meine Eltern lernten sich bereits im zarten Teenageralter kennen, in einem Labor einer großen Organisation, wo sie beide arbeiteten. Auch meine Oma Tae ging in der selben Firma ihrem Job als Bürokraft nach.
Dieses Unternehmen spezialisierte sich auf die Forschungen an neuen Substanzen, die menschliche Wesen und deren Fähigkeiten optimieren sollten. An den Mitarbeitern – natürlich mit deren Einverständnis – wurden ebenfalls diese Substanzen getestet, die ihnen gespritzt wurden. So auch bei meiner Mutter Haruka. Sie stellte jedoch keinerlei Veränderungen an sich fest, so dass sie das Mittel als „nicht wirksam“ abstempelte. Im zarten Alter von 17 Jahren wurde sie schwanger und freute sich darauf, dass es sogar Zwillinge werden sollten. Doch meine Oma Tae fand nach einem PC-Crash Unterlagen, die normalerweise vor ihren Augen verborgen bleiben sollten und diese zeigten, was die Organisation eigentlich – gerade mit mir und meinem Zwillingsbruder – vorhatte. Die Spritzen, die meine Mutter Haruka bekommen hatte sollten zu keinem Zeitpunkt auf sie selbst wirken, sondern auf die Kinder, die sie sich so sehr wünschte. Unsere Gene sollten manipuliert werden, damit wir später für die Organisation andere Menschen beeinflussen und unter die Kontrolle des Bosses bringen konnten, welcher den wahnsinnigen Traum hegte, die ganze Stadt zu kontrollieren.
Tae klärte ihren Sohn und dessen Frau darüber auf, was mit uns geschehen sollte. Kurz darauf floh die gesamte Familie nach Osaka, wo auch wir Zwillinge auf die Welt kamen.
Mein Bruder Sei und ich wuchsen glücklich auf, doch eines Tages – als wir 8 Jahre alt waren – hatten meine Eltern einen Autounfall, bei dem beide ums Leben kamen. Auch Sei war bei ihnen im Auto, doch seine Leiche wurde nie gefunden. Sofort schnallte Tae, dass dies kein „normaler“ Unfall gewesen war. Die Organisation hatte sie ausfindig gemacht, um die ehemaligen Mitarbeiter auszulöschen und uns Zwillinge in ihre Gewalt zu bringen.  Auf die Schnelle packte meine Oma unsere Sachen und floh erneut – dieses Mal nach Fukuoka. Dort lebten wir unauffällig bis zu jenem Tag als ich das erste Mal mit dem virtuellen Spiel „Rhyme“ in Verbindung kam, in welchem man mit seinem Bewusstsein in einen abgeschirmten Bereich gezogen wurde, wo man gegen seine Gegner kämpfte. Auch wenn man dabei keine körperlichen Schäden davontrug, so konnte man doch seelisch einen hohen Schaden nehmen.
Zu diesem Zeitpunkt wusste ich nicht, dass dieses Spiel von der Organisation erfunden wurde, die hinter mir her war. Ich wurde in „Rhyme“ fast unbesiegbar und traf dort zum ersten Mal auf meine magischen Fähigkeiten, die ich dort beherrschen lernte. Doch dieses „Spiel“ verdarb meinen Charakter. Ich wurde immer böser, arroganter und hinterhältiger. Man gab mir den Namen Sly Blue, den ich dort als Spieler trug. Als ich jedoch bei einem illegalen, nicht von einem Spielleiter geführten Match, antrat, wurde ich schwer verletzt – auch körperlich. Ich lag mehrere Monate im Krankenhaus und konnte mich an nichts erinnern.
Meine Oma nutzte diese Gelegenheit und brachte mich wieder dazu ein netter, junger Mann zu werden. Ich fing an in einem kleinen Elektronik-Geschäft, welches einem älteren Herrn gehörte, zu arbeiten, um ein wenig Geld für mich und meine Oma zu verdienen, die mich liebevoll wie ihren eigenen Sohn behandelte. Tae war stets darauf bedacht mir nur das nötigste aus meiner Vergangenheit zu erzählen, damit ich nicht wieder in alte Muster verfiel.
Doch eines Tages kam meine Gabe zurück, die meine Oma versucht hatte mit Medikamenten zu unterdrücken. Völlig verstörte erzählte ich ihr davon wie ich einem meiner Freunde in einer sehr seltsamen Situation begegnet war, in der er mich um Hilfe bat, ich jedoch nicht mit ihm geredet hatte. Nun lag eben dieser Freund im Krankenhaus im künstlichen Koma.
Tae blieb nichts anderes übrig, als mich über meine Fähigkeit in das Bewusstsein anderer Wesen einzudringen und sie dort zu beeinflussen, aufzuklären. Mir wurde klar, wie gefährlich diese „Gabe“ war und ich beschloss diese nur für gute Zwecke einzusetzen. Auch musste meine Oma mich zwangsläufig an meine komplette Vergangenheit erinnern. Es war unvermeidbar, dass ich alles erfuhr, da alles was geschehen war in unmittelbarem Zusammenhang stand.
Meine Freunde halfen mir über diese schwere Zeit hinweg und bei einigen von ihnen setze ich meine Fähigkeit ein, um sie von alten Ängsten und Belastungen zu befreien. Eines Tages jedoch wurde ein neues Einkaufszentrum in Fukuoka eröffnet, welches den Leuten absolute Entspannung und Erholung versprach. Doch die Leute, die dort einkauften, wirkten immer mehr wie paralysiert und verbrachten fast  ihre komplette Zeit dort. Irgendwann begab ich mich mit meinen Freunden dorthin, um herauszufinden, was dort vor sich ging.
Auf einem riesigen Bildschirm sprach der Schirmherr des Zentrums zu den Leuten. Im Hintergrund lief eine Musik, die mich fast zusammenbrechen lies, als ich sie hörte. Sie störte meine Sinne aufs enormste und erst als ich meine Kopfhörer aufzog, war mein Empfinden wieder normal. Doch plötzlich zeigte der Geschäftsmann seinen Sohn auf dem Bildschirm, den ich sofort als meinen tot geglaubten Bruder erkannte und mit einem Mal wurde mir klar, wer dieser Schirmherr war – niemand anderes als der Boss der Organisation, die meine Eltern auf dem Gewissen hatte. Scheinbar hatte er mit Hilfe meines Bruders, der sie selbe Gabe wie ich besaß, vor die gesamten Menschen in Fukuoka unter seine Kontrolle zu bringen. Mit Hilfe meiner Freunde schlichen wir uns in den Firmensitz, wo mein Bruder plötzlich in mein Bewusstsein eindrang und mir sagte, dass er mit seiner körperlichen Kraft am Ende sei. Doch vor seinem Tod würde er seine letzten Reserven nutzen, um den Firmenboss den Gar auszumachen. Er erklärte mir seinen Plan, in welchem auch ich eine Rolle spielte. Gemeinsam schafften wir es die Organisation zu zerstören, so dass die Menschen wieder mit ihrem freien Willen leben konnten.
Eines Tages jedoch als ich gerade ein Telefonat in dem Elektroladen, in welchem ich arbeitete, führte, tauchte eine seltsame Gestalt dort auf, die mich mit dem Finger an der Schläfe berührte. Unter enormen Schmerzen brach ich zusammen, nur um anschließend an einem mir völlig fremden Ort aufzuwachen.

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Weitere Charaktere:
Starlight GmbH & Co. KG (Insgesamt 15 Charaktere: Stand April 2017)

Wie habt ihr hergefunden:
Ich bin die Gründerin

Verwendete Avatarperson
Aoba Seragaki aus "Dramatical Murder"

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Aoba Seragaki
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