StartseiteGalerieKalenderFAQSuchenMitgliederNutzergruppenAnmeldenLogin
Login
Benutzername:
Passwort:
Bei jedem Besuch automatisch einloggen: 
:: Ich habe mein Passwort vergessen!
Das Forum wurde am 25. April 2011 eröffnet und feiert nächstes Jahr sein 7-jähriges Bestehen!


free forum

Ihr wollt wissen, wer hinter diesem Charakter steckt? Dann seht einfach selbst nach und erfahrt dort mehr über die anderen User des Forums!

free forum

free forum



Austausch | 
 

 Kol Mishima

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 
AutorNachricht
avatar
Kol Mishima


Münzen : 300

BeitragThema: Kol Mishima   Mo 08 Dez 2014, 18:35


Datenblatt von

Kol Aoba

Mishima



Persönliches



Nachname:
 » Mishima

Vorname:
 » Kol Aoba

Spitzname:
 » Kol

Geschlecht:
 » Männlich

Gesinnung:
 » Homosexuell

Geburtstag:
 » 15.06

Alter:
 » 132

Rasse:
 » Dämon

Stand:
 » Single


Aussehen



Beschreibung:
 » Kol ist ein großer gutaussehender junger Mann. Er ist 180cm groß und durch seinen starken Körper und gut durchtrainierten Körper wiegt er 82kg. Er hat weiße Haare und schwarz-violette Augen welche ihn kennzeichnen. Warum er diese Augen hat weiß keiner. Unter seinem linken Auge hat er eine Narbe die er sich selber zufügte als er noch im Waisenhaus verweilte. Sein Körper ist komplett mit Schnittwunden und Narben übersehen. An seiner linken Schulter hat er ein Zeichen tätowieren lassen.

Größe:
 » 180cm

Gewicht:
 » 82kg

Kleidungsstil:
 » Kol ist meist lässig gekleidet und dazu hat er immer eine Tasche mit den wichtigsten Sachen die er benötigt.

Bild:

Spoiler:
 


Charakterdaten



Charaktereigenschaften:
 » Kol war anfangs sehr Depressiv und verletzlich welches ihn sehr schwach rüberkommen ließ. Er verpasste sich öfters Schnittwunden. Eine davon verpasste er sich sogar im Gesicht welches seine jetzige Wunde unterm Auge zeigt. Nach der Zeit im Waisenhaus hatte er keine Gefühle mehr, dies bedeutet das er weder Schmerz noch diverse anderen Gefühle fühlte.

Stärken:
 
» Gefühlslosigkeit
» Verführung
» Fliegen

Schwächen:

» Gefühlslosigkeit
» Kontrolle des Dämons
» Drang zu töten
» Seine Lust

Vorlieben:

» Lustspielchen
» Kämpfen
» Eis

Abneigungen:

» Helles Licht
» Keine Toleranz
» Leben mit Partnern

Laune:
 » Dadurch das Kol keine Gefühle hat ist er immer gleich gelaunt. Jeden Tag hat er seine selbe unschlüßige Laune.

Besondere Fähigkeiten:
 » Kol's besondere Fähigkeiten sind, das er fliegen kann und er stirbt nicht so schnell.

Leben



Familie:
» Unbekannt.

Herkunft:
» Canada -> USA, New Orleans

Vergangenheit:
 

TOTAL DARKNESS
» Dies ist die Geschichte, die Geschichte eines Jungen der in der ewigen Dunkelheit verschwand.

Chapter 1 - The Beginning
» Warum, warum taten sie das. Sie gaben mich ab, erst sagten sie ich sei alles was sie wollten und dann, dann war ich da und plötzlich wollten sie mich wieder weg schaffen. Irgendetwas stimmte nicht mit mir. Ich war einsam, allein, verlassen und zutiefst verstört. Die meiste Zeit verbrachte ich ihm Heim wo ich aber mit 18 sofort gehen musste.

Chapter 2 - The Orphanage
» Ich war gefangen in einem Zimmer mit einem Jungen, er heulte nur und wollte es nicht wahr haben das sein Eltern ihn abgaben. Ich war inzwischen zehn Jahre alt, zehn und schon zutiefst verstört. Seid ich klar denken konnte, merkte ich wie alle Angst vor mir hatten, sie hatten Angst vor dem was sie in meinen Augen sahen aber was war dies ? Ich wusste es selber nicht, denn ich vermied den Spiegel. Einen kurzen Blick erspähte ich, aber was sah ich da. Angst, Schrecken, alles was mich ausmachte. Meine Augen, meine wunderschönen Augen wie meine einzige Freundin sagte machten mich aus, alles was ich sei aber hatte sie damit recht ? Nein natürlich nicht denn welcher Mensch hat denn schon pechschwarze Augen mit einer dunkelvioletten Pupille. Ich war einfach nicht normal. Sie sagte sie würde für immer bei mir bleiben. Aber wie lange war für immer. Nach 2 Jahren wurde sie adoptiert, ich freute mich für sie aber sie sagte, das sie nicht ohne mich gehen wollte. Aber sie musste, es war ein besseres Leben. Ab diesem Moment war ich allein. Allein und gefangen in meiner Einsamkeit. Ich griff öfters zu dem Ausweg, dem Ausweg des Schmerzes und zog das Messer oftmals über meine sanfte Haut. Meist auf der Hüfte aber auch öfters auf der Brust damit es mehr schmerzte. Ich war ein Kind geboren um zu leiden. Sobald ich das Alter von achtzehn erreichte verließ ich das Waisenhaus und zog nach New Orleans eine große Stadt, wo das Nachtleben nur schrie.

Chapter 3 - New Orleans
» Ich liebte es hier New Orleans war der Ort geboren für mich. Im Nachtleben konnte ich sein wer ich wollte und niemand verurteilte mich wegen meinen Augen oder wegen sonstigem. Ich lebte alleine in einer Einzimmerwohnung über einer Bar, um spontanen Besuch schneller zu empfangen. Es war so wie es ist, öfters hatte ich "Besuch" der aber sofort am nächsten Morgen verschwand. Nie wusste ich warum vielleicht wegen mir vielleicht auch nicht, es interessierte mich nicht wirklich, ich hatte meinen Spaß und das reichte mir vollkommen. Dazu wollte ich mich eh niemals binden, ich war verwundet, verwundet vom Waisenhaus, von meinen Eltern und hatte dadurch wenige bis gar keine Gefühle mehr. Weder Schmerz noch Fröhlichkeit noch Liebe empfand ich. Ich war einfach eine Person die es liebte ihren Spaß zu haben, aber warum auch nicht in dieser Stadt war es ja blendend möglich. Ich war ein richtiger Magnet was Leute angeht. Meine Haare beeindruckten sie wahrscheinlich, welches mit dem Alkohol gut zusammen passte. An diesem einen Abend, war ich natürlich wie gewohnt in meiner Bar unterwegs. Ein Herr, vielleicht ein oder auch zwei Jahre älter als ich beobachtete mich schon den ganzen Abend. Er sah gut aus, aber auch ein wenig einschüchternd, aber wenn juckte das schon. Gut angetrunken versuchte ich ihn irgendwie zu reizen aber wie es schien klappte es nicht, also war es reinste Zeitverschwendung und somit drehte ich mich zurück zur Bar.

Chapter 4 - The Evening
» Ein klaps auf meiner Schulter zeigte mir doch die Interesse des Herrn und ich drehte mich um. Er flüsterte mir etwas in mein Ohr. Die Worte waren mir schon bewusst und so nahm ich ihn an die Hand und führte ihn hoch in meine Wohnung. In der Wohnung angekommen küsste er mich und wir bannten uns den Weg zur Küche wo ich ihn fragte ob er noch etwas trinken wolle, aber was danach geschah war herzlos. Mit einem Messer stach er zu. Direkt in meine Kehle. Ich realisierte erst nach mehreren Minuten das ich sterben würde und so ließ ich es auf mich zukommen. Mir wurde schwarz vor Augen und ich fiel um. Nun hatte mein Leben endlich ein Ende.

Chapter 5 - The Morning
» Die Sonne schien durch mein Fenster, direkt in mein Gesicht. Langsam versuchte ich mit starkem blinzeln meine Augen zu öffnen welches aber kläglich scheiterte. Erst jetzt realisierte ich es. Ich sollte doch tot sein, dieser Kerl von gestern hatte mir doch ein Messer in die Kehle gerammt. Aber ok, vielleicht war es einfach nur ein Traum. Als ich meine Augen endlich vollkommen geöffnet hatte, hörte ich auch das jemand unter der Dusche steht und ich schrak auf. Langsam und voller Vorsicht stand ich auf und ging zu meinem Badezimmer. Was ich dort durch meinen Vorhang sah ließ mich erst einmal für ein paar Minuten erstarren. Nein nicht wegen seinem Körper oder wegen sonstigem. Das was ich sah ließ mich viel mehr erstarren. An seinem Rücken waren eine Art Flügel dunkel, sehr dunkel wie ich erkannte. Er bemerkte es wahrscheinlich und machte die dusche aus und kam heraus. Er schnappte sich ein Handtuch und sagte: "Schön das du auch wach geworden bist, ich dachte du bist wirklich tot." Warte wie lange hatte ich denn geschlafen, schnell starte ich auf die Uhr und hielt mir die Hand vor den Kopf. Ich war sieben Tage lang, sieben Tage nicht wach gewesen und er tat so als ob alles gut wäre, wenn man bedenke das er mich vor sieben Tagen noch aufspießte. "Aber ich war doch tot, du hattest mir doch ein Messer direkt in die Kehle gestochen", fing ich an zu sagen. Sofort hielt ich mir an den Hals und spürte eine Wunde. Also war es doch kein Traum, alles war real und ich lebte obwohl ich hätte tot sein müssen. Er fing an zu reden: "Also erst einmal ja, ich habe dir ein Messer in die Kehle gestochen, aber zu meiner Verteidigung du hättest mich halt nich so Verführen dürfen. Und jetzt kommen wir mal zu den Flügeln. Jaja ich bin ein Dämon und nein ich werde dich nicht fressen, denn jetzt bist auch du ein Dämon. Ich erklär dir das ganze mal. Wenn ich, ein Dämon, einen Menschen wie dich töte und dir anschließend mein Blut verabreiche, erwachst du wieder zum Leben und bist ebenfalls ein Dämon. Kurz gesagt, Herzlichen Glückwunsch du bist nun unsterblich und kannst für immer mit mir zusammen leben." Total perplex starrte ich ihn an ohne ein Wort zu sagen, erst einmal musste ich realisieren was hier gerade geschah, was mit mir geschah. Aber letztendlich nahm ich es hin so wie es war, immerhin konnte ich es nicht ändern.

Timeskip - 50 years

Chapter 6 - Eternia
» 50 Jahre ist all dies her und in dieser Zeit passierte noch so viel. Der Dämon der mich in einen Dämon verwandelte, hieß übrigens Dean. Er klärte mich über alles auf. Den höchsten Dämonenrat, den Dämonenverrat und das ganze Zeug. Inzwischen war er tot, er wurde vom höchsten Dämonenrat verbrannt und enthauptet, der Grund war das er angeblich etwas mit einem Engel gehabt hätte. Er versuchte sich zu rechtfertigen aber niemand glaubte ihm. Mir war bewusst das dies eine Lüge war denn der einzige mit dem er etwas hatte, war mit mir. Trotzt dessen  vergoss ich keine einzige Träne. Wie gesagt ich war gefühlslos. Wir hatten zwar eine art Beziehung aber nur auf dem praktischem Wege, sonst empfand ich nichts für ihn. Wie auch er war ein Mann der Ehre und ich, ich war einfach ein nichts. Ein Dämon mit weißen Haaren und schwarz-violetten Haaren. Aber die Zeit läuft weiter und für mich lief sie für immer. So verstrich die Zeit und ich war inzwischen 132 Jahre alt. Die Zeit verstrich und ich hatte von dem höchsten Dämonenrat eine Auftrag bekommen. Mir war bewusst das es einen Zusammenhang mit Dean hatte, den er erzählte mir das er bald auf eine große Mission gehen müsse und ich unbedingt mitkommen müsse, aber ich war wenig interessiert. Ich solle wohl in eine andere Welt Namens Eternia reisen und sie erkunden. Also machte ich mich auf den Weg streckte meine Flügel aus und flog direkt in den Sturm der mich nach Eternia brachte.
Teaminfos


Zweitcharaktere:
 » Akira Suzuki, Sting Euclif

Wie hast du hergefunden:
 » -

Avatar:
 » Elsword, Add, Diabolic Esper

Darf der Steckbrief weitergegeben werden:
 » Nö

Darf der Account weitergegeben werden:
 » Ja

Darf das Set weitergegeben werden:
 » Ja





Zuletzt von Kol Mishima am Mo 15 Dez 2014, 22:05 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
 
Kol Mishima
Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 1 von 1

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
Fairytale of Lies ::  ::  :: Steckis :: Dämonen-
Gehe zu: